Die Bedeutung des Leibes in der Homöopathie -
Der leibphilosophische Ansatz . . . 25
Zu den zentralen Thesen eines leibphilosophischen Ansatzes in der Homöopathie . . . 25
Die subjektive Erfahrung (Empfindung) als Grundlage der Leibphilosophie (zu These 1) . . . 27
Der Leib als Vermittler zwischen Körper und Seele (zu These 2) . . . 35
Die Entwicklung der Kinder und die Aufgaben in der Erziehung . . . 35
Die Schädigung der Leibkräfte der Kinder; der Umgang mit Kinderkrankheiten und die Fernseh-Sucht . . . 39
Die Entwicklung der Subjektivität; die Bedeutung von Goethes "anschauender Urteilskraft" für die lebendige Subjektivität . . . 41
Die transzendentale und die immanente Urteilsbildung; leibliche Triebregulation, Sexualität und "Homo-Ehe" . . . 51
Die AIDS-Erkrankung aus leibphilosophischer Sicht; Promiskuität und Pornographie; der Vorgang der Umstülpung; die Bedeutung der heilenden Kraft . . . 57
Die Vermittlung zwischen Kollektivität und Individualität mit Hilfe der leiblichen Instanz (zu These 3) . . . 64
Die Homöopathie als Spezialgebiet der Leibphilosophie (zu These 4) . . . 88
Homöopathische Betrachtungen aus leibphilosophischer Sicht . . . 88
Beziehungsrelationen (Übergänge in kräftemäßigen Zusammenhängen) . . . 102
Die Struktur der Lebenskraft - Die Metamorphose der Pflanzen . . . 108
Konsequenzen des leibphilosophischen Ansatzes für die homöopathische Behandlung . . . 114
Zusammenfassung . . . 125
Literaturverzeichnis . . . 129
Verzeichnis der Abbildungen . . . 131
Personenregister . . . 132
Sachregister . . . 133
(→ Bei den Inhaltsverzeichnissen der Bücher ist
die Punktsetzung bei der Untergliederung der Hauptpunkte nach den Zahlen, statt zwischen diesen erfolgt.)